Wanderlust

Abenteuer Ausland -Südafrika

Nicht, weil uns die Hautfarben unterscheiden grenzen wir uns ab. Weil wir uns abgrenzen unterscheiden wir Hautfarben.

Die südafrikanische Kultur ist sehr gemischt. Dies zeigt sich beispielsweise in der Küche welche von den verschiedensten Bevölkerungsgruppen geprägt worden ist. Jeder Teil Afrikas weist eigene Schwerpunkte auf. Man spricht von einer Regenbogenküche mit indischen, englischen, niederländischen, italienischen, mexikanischen und chinesischen Zügen. Eine Regenbogenküche einer Regenbogennation.

Auf dem Foto sind Vogelscheuen zu sehen, welche man sie auf Erdbeerfeldern Nähe Stellenboschs findet. Sie formen verschiedene Tiere und ihre Bemalung lässt keine Farben aus. Außerdem haben sie mittlerweile Kult und formen auch die Farben der Football Nationalmannschaft. Hinter ihnen erstreckt sich an Wochenenden ein Markt der alles anbietet, von Essen über Kleidungsstücke, Schmuck und Gebrauchsgegenstände, eines haben alle gemeinsam sie sind Lokal. Über dem Erdbeerfeld gibt es das Restaurant „Thirsty Scarecrow“ („Durstige Vogelscheuche“), ein Abstechererfrischungsgetränk (besonders das Bier) lohnt sich auf alle Fälle, man hat den Blick über Stellenboschs Weinfelder, und einen unbezahlbaren Ausblick auf den Helderberg. Auch die Weinfarmen die sich in der Umgebung befinden sind einen Besuch wert.

Alles kann man nicht sehen, deswegen ist der erste Gedanke die wichtigsten Punkte abhaken, beispielsweise das Kap der guten Hoffnung. Dort ist es wunderschön, solange bis man vor dem Schild „Cape of good hope“ von wütenden Touristen weitergeschubst worden ist, weil man sein Bild doch schon gemacht habe und der nächste in der langen Schlange seine Chance ergreift. Viele Punkte Südafrikas sind sehr Touristenüberlastet auch im Winter, deswegen ist das größte Glück, wenn man einen oder mehrere Einheimische kennt, die einen die geheimen Ecken zeigen. Sie teilen die magischen Orte ihres Landes gerne mit einem.

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