Wanderlust

Mein verrücktestes Erlebnis in Japan

Japan ist bekannt als das Land der aufgehenden Sonne und bietet neben der alten Kultur, die moderne Metropolen Stadt Tokio mit allen Facetten. Seit 2012 fliege ich schon nach Tokio und nach meinem dritten Besuch in der Hauptstadt kann ich sagen, dass es sich jeder Besuch davon gelohnt hat.

Faszinieren tut mich alles an der Stadt, neben der absoluten modernen Lebensweise, findet man dort auch mitten in der Stadt wundervolle alte Tempel oder Gärten wie der östliche Kaisergarten, der für alle Besucher kostenlos geöffnet ist. Im Ueno Park befindet sich nicht nur ein Freiluft Bühne für Veranstaltungen im Sommer, sondern auch noch der berühmte Ueno Zoo, der neben Pandas und Pinguine noch zahlreiche weitere Tiere beherbergt.

Was mich persönlich am Meisten fasziniert hat und endlich von meiner To-Do-Liste abgehakt werden konnte, war der Besuch auf den Fuji. Der Mount Fuji, wie er im englischen Raum genannt wird, ist ein stiller Vulkan und ist mit knapp 3778 Meter der höchste Berg Japans. Das Sprichwort „Es ist klug, den Fuji einmal bestiegen zu haben, jedoch dumm ihn ein zweites Mal zu besteigen.“ trifft es genau auf den Punkt.

Wenn man zufällig in Tokyo ist, warum nicht einmal im Leben den Fuji besteigen und dort ein traditionelles Menü essen und den Ausblick genießen? Zum Glück gibt es mehrere Stationen auf den Weg an die Spitze, die regelmäßig mit dem Bus angefahren werden und kann so auch ohne eine lange Wanderung eine faszinierende Aussicht genießen.

Trotz der gesammelten Eindrücke der letzten 3 Urlaube, ob das Anime Paradies in Akihabara mit den unzähligen Spielhallen, durch das riesige Einkaufscentrum schlendern inklusive eigenem Pokemoncenter in Ikebukuro, die Stadt von Oben zu betrachten von der Aussichtsplattform aus dem Tokyo Sky Tree oder einfach beim Starbucks in Shibuya auf die Shibuya Cross blicken, jedes Ereignis hinterlässt Eindrücke und Erinnerungen die gerne mit anderen Menschen geteilt werden.

Doch nichts von dem konnte das Glück und die Freude toppen, die ich empfunden hatte, nachdem ich über 10 Jahre vom Fuji geträumt hatte und dann tatsächlich auf den berühmten Berg (oder Vulkan) stand und über Japan blickte. Dies würde ich als meine prägendste Erinnerung und Erlebnis bezeichnen.

Trotzdem werde ich beim nächsten Besuch in Japan keinen weiteren Besuch auf den Fuji unternehmen, sondern das traditionelle Kyoto besuchen und die Schönheit der Stadt genießen und neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln.

 

Sollten in Zukunft noch weitere Fragen oder Tipps bezüglich Japan kommen, könnte ihr mich gerne kontaktieren. Ich habe noch unzählige Fotos und bin gerne bereit diese zu teilen oder Hinweise zu geben, über alles was ich gelernt habe.

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