Erfahrungsbericht: Abschlussarbeit China
#Asien #China #Hangzhou/Shanghai
01.09.2025 - 31.01.2026
Bangladesch
Dhaka
16 Sukrabad Panthapath,
Praktikum Auslandssemester Kurzaufenthalt Abschlussarbeit
Pathshala South Asian Media Institute
Visual Journalism ad Documentary Photography
Ich habe mich für dieses Auslandssemester als zweit Wahl beworben weil ich auf jeden fall außerhalb Europas ein Auslandssemester absolvieren wollte, und ich diese Möglichkeit sehr spannend fand.
Leicht Mittel Schwer
von Privat Studentenwohnheim Eigene Wohnung Wohngemeinschaft
Die Zimmersuche lief etwas unkonventionell ab und ohne einen Kommiliton*in erweist sich das sonderlich schwer. Da es keine Wohnung online gelistet gibt, muss man durch die Straßen ziehen. Dort sind an Häusern die Wohnungen frei haben Schilder angebracht. Bei diesen muss man dann klingen oder anrufen für mehr Informationen oder Besichtigungen. Wenn das alles passt kann man direkt einziehen.
Ich hatte Glück, dass im selben Haus von meinem Kommilitonen eine Wohnung frei war und ich konnte dort direkt einziehen.
Hier habe ich ca. 100€ pro Monat bezahlt (eher teuerer aber nahe zur Schule)
Warnung: auf keinen fall eine Wohnung im Erdgeschoss beziehen, da während der Monsunzeit es zu erheblichen Überschwemmungen kommen kann.
Ich habe Auslandsbafög und ein Promos Stipendium erhalten, dies war mehr als ausreichend.
Essen ist sehr günstig
Stipendium
Eltern/Familie
Ersparnisse
Darlehen
BaföG
Bei der Ankunft war ich etwas überfordert von allem, aber nach einer Zeit ging das dann. Das Hochschulgebäude ist sehr schön. Zehn Stockwerke mit Austellungsräumen, Drik Photoagency und die Schule. Auf der 10ten Etage befindet sich die Dachterrasse zum arbeiten.
Alle zwei Jahre findet das Chobi Mela Fotofestival statt. Dieses ist sehr zu empfehlen.
Kommunikation ist eher mühsam und zäh...Des weiteren sind sehr oft Lehrveranstaltungen einfach ausgefallen oder sporadisch verschoben worden, das hat sehr genervt da man wenig planen konnte.
- Photoproject: da sind viele Veranstaltungen ausgefallen, aer konnte dennoch an einem Projekt arbeiten und feedback bekommen.
- Curating: Hat sehr regelmäßig stattgefunden, bis zum Chobi Mela. Das war sehr lehrreich mit vielen Übungen
- De-Westernizing Media Studies: War eigentlich wie die Kurse in Hannover, sehr lehrreich und spannend, leider auch öfter ausgefallen da die lehrende Person nur als Lehrbeauftragte gearbeitet hatte
- Alternative Printmaking and publishing: Hier haben wir vor allem andere Medien wie Holzschnitt und Lithography verwendet. das hat mir sehr spaß gemacht.
Satkhira und Cox`s Bazar sind sehr schön um aus Dhaka herrauszukommen
Chobi Mela Festival und Photoktm in Nepal
Als Fazit kann ich sagen, das ich ohne meine Kommiliton*innen vor Ort nicht dieses Auslandssemester zu Ende gemacht hätte.
Es gibt spannende Lehrende und es ist wirklich ein Abendteuer.
Meine Kurse wurden mir genau wie in meinem Learning Agreement angerechnet. Man muss nur schauen das die Schule in Dhaka das auch zeitnah erledigt und immer wieder nachhaken, ansonsten könnte das sich über Monate hinweg ziehen
Alle Studierenden die sich ernsthaft überlegen ihr Auslandssemester in Bangaldesh zu machen würde ich raten: Die Sprache vorher schon ein wenig zu erlernen, da viele kein englisch sprechen und in den Kursen auch oft in Bangla gesprochen wird. Des weiteren würde ich den Fotografi*innen die dort hin möchten, isch raten schon vorher ein Projekt zu finden an dem sie arbeiten möchten und dann dies einfach durchziehen unabhängig von der Schule. Da es dort einfach sein kann das nichts passiert. Auch immer Nachrichten checken da es sehr schnell zu Mobansammlungen kommen kann, die unberechenbare Dinge tun
Bangladesh is not for beginners. Hier ist nichts vorbereitet für deinen Aufenthalt und alles hängt von dir selbst ab.
Ich habe Aufjeden fall eine andere Perspektive bekommen, was Selbstverständlichkeit bedeutet und weis wieder mehr zu schätzen was ich habe.
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#Asien #Malaysia #Melaka
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